Die Lage

 

Luftkurort - Wintersportplatz Freyung (654 - 860 m ü. M.)

 


Bayerischer Wald

 


 
  • Einwohner ca. 7500
  • Bahnstation Passau 40 km
  • Busverbindungen:
    • In die Tschechei ca.20 km
    • nach Österreich ca.40 km.
  • Im Ort Freyung finden Sie nahezu alles an Gastronomie, Einkaufs-, Freizeit-einrichtungen (Freibad, Hallenbad, Kegelbahn, Kino etc.) und Ausflugsmöglichkeiten.
  • Herrliche Wander- und Loipengebiete, sowie Skilifte (Rodeln) gibt es überall in der Nähe.
  • Auch eine Eissporthalle ist in der Nähe
  • Für den umweltbewussten Autofahrer gibt es in Grafenau (ca.12 km) eine Erdgas-Tankstelle und diverse Autogas-Tankstellen.
 
Landkarte Ferienwohnung im Bayerischen Wald

 

Anfahrt

  • Über Nürnberg und Regensburg auf der "A3" weiter Richtung Süden (Passau)
  • Ausfahrt "Aicha vorm Wald Nr.114" links Richtung CZ/Freyung (FRG)
  • nach ca. 20 km in die B12 Richtung Norden CZ/Freyung (FRG)
  • ca. weitere 20 km bis rechts Mc Donald's
  • dann rechts bis Ortsmitte FRG und rechts Geyerberg zum Ferienpark
 
Anfahrtskizze

 

Die Stadt Passau liegt nur ca. 40 km entfernt. Selbst Angler haben die Möglichkeit, SA/SO am Stausee (Buchberger Leite) ihren Sport hier, aber auch in Grafenau/Waldkirchen und an der nahe gelegenen Donau, nachzugehen.

Sie sehen, die Rahmenbedingungen für einen/mehrere wunderschöne Urlaube stimmen!

 
Bayerischer Wald

 


Freizeitmöglichkeiten - Freyung:

Beheiztes Freibad, Hallenbad, Sauna, Solarium, 136 km markierte Wanderwege, geführte Wanderungen, Schießsportanlage mit Luftgewehr, KK-Gewehr und Sportpistolenstände, Sommer-Asphaltstockbahnen, Kegelbahnen, Minigolfanlage, 5 Tennisplätze, Reitmöglichkeiten, Kutschfahrten, Kinderspielplätze, Büchereien, Ausflugsfahrten, Heimatabende, Standkonzerte, Film- und Diavorträge, Hobbykurse.


 


Sehenswürdigkeiten:

  • Wildbachklamm
  • Buchberger Leite
  • Wolfsteiner Heimatmuseum im Schramlhaus
  • Kunstgalerie und Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein
  • Nationalpark Bayerischer Wald 15 km.

 

Wintersport:

  • 1 Doppelschlepplift (Flutlicht)
  • 2 Kleinschlepplifte
  • 40 km gespurte Loipen
  • 20 km geräumte Wanderwege
 
Geyersberg
Geyersberg Skilift / Skischule

 

Mitteldorf
Skigebiet Mitterdorf Grenzgebiet CZ ca. 20 km
Skigebiet Hochficht Österreich ca. 40 km
(zum Skigebiet Geißkopf ca. 60 km, Arber ca. 80 km)
 
  • Rodelbahn
  • Kunsteishalle 32 x 15 m
  • 2 Skischulen mit Sportgeräteverleih
    direkt am Ferienpark Geyersberg
  • Skikurse für Alpin
  • Langlauf und Snowboard
  • Gästeskirennen
  • Ski-Kindergarten
  • 190 km Langlaufloipen und 15 Skilifte im Umkreis von 19 km mit Skizentrum Mitterfirmiansreut/ Mitterdorf

 


Das Wandern...

ist bekanntlich des Müllers Lust, aber nicht nur. Im Bayerischen Wald hat diese Lust längst viel mehr junge und alte Naturfreunde erfasst als es Müller gibt. "Vom Wasser haben wir´s gelernt," heißt es in dem alten Volkslied weiter - und das kann man bei uns allen Wanderern empfehlen. Denn viele Wege führen entlang wechselnder Bachlandschaften: Quellwässer und muntere Rinnsale aus den Grenzbergen zum Böhmerwald fließen zusammen stürzen sich dann - vor allem bei der Schneeschmelze im Frühsommer - wild tosend durch romantische Felsenschluchten, bei uns Leiten genannt, wie die Buchberger Leite bei Freyung. Die Wasser vereinigen sich im Tal erst zu Bächen, dann zu kleinen Flüssen und schlängeln sich durch die Wiesen - eingesäumt von schattigen Auwäldchen. Darum kann man um Freyung auch im Hochsommer gut wandern: Wenn es sehr heiß ist, wählt man eben einen Wanderweg durch eine romantische Schlucht oder einen kühlen Wald. Falls dann "Schusters Rappen" heißlaufen, lässt man sie beim Rasten ins Wasser baumeln. Ist es aber kühl, so bleibt man eben länger im offenen Bereich entlang der Wiesen und Felder, um mehr Sonne mitzukriegen.


 

Schlechtes Wetter kennen echte Wandervögel nicht. Jedes Wetter und jede Jahreszeit haben hier ihren eigenen Reiz. Dennoch gilt der Herbst allgemein als die schönste Wanderzeit, aber bei uns im Bayerischen Wald ganz besonders. "Wenn der Wald brennt", ist das bei uns nur ein Vergleich mit der feurigen Pracht, die uns der Herbst in die Landschaft malt. Von leuchtendem Gelb-Orange über glühendes Dunkelrot bis zu morbiden Brauntönen verfärbt sich das Laub von Buchen und Ahorn, Birken und Ebereschen zwischen den dunklen Fichten und Tannen unserer Bergmischwälder am Nationalpark.